a) Von der Richtigkeit einer anwaltlichen Versicherung ist grundsätzlich auszugehen. Dies gilt allerdings dann nicht, wenn konkrete Anhaltspunkte es ausschließen, den geschilderten Sachverhalt mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als zutreffend zu erachten (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 12. November 2014 – XII ZB 289/14 – NJW 2015, 349 und BGH Beschluss vom 8. Mai 2018 – VI ZB 5/17 – NJW-RR 2018, 958).